Island Haustauschbericht

Categories: Tauschbericht

weil Sie, liebe Frau Günzler, sich immer so nett kümmern, will ich noch schnell ein paar Zeilen zu unserem stattgefundenen Tausch schreiben, ehe der Alltag uns wieder frisst… Diesmal hatten wir unseren Haustausch von Mitte Juli bis Anfang August 2012 zeitversetzt in Reykjavik, die Tauschpartner gehen dann im Febr. 2013 nach Vorarlberg.

Vor 3 Tagen sind wir zurückgekehrt und immer noch im Bann dieser ganz besonderen Insel. Die gewaltige Energie der Natur ist einem dort ständig so nahe, dass sich viele Alltagssorgen relativieren: Tosende Wasserfälle, brodelnde Schlammlöcher, wabernde Schwefeldämpfe, der Geysir “Strokkur” (Butterfass), die Gräben zwischen den sich ständig verschiebenden Kontinentalplatten, bizarre Felsformationen an den Küsten, schlummernde Vulkane, eisige Gletscher…..

Wir haben uns viel Zeit genommen, all das wirklich zu ERLEBEN und diese Intensität sehr genossen. Mit ihrer entspannten Lebensart haben auch die Isländer zu unserer Erholung beigetragen, entgegenkommend, rücksichtsvoll und gelassen sind sie uns begegnet.

Die über weite Strecken “minimalistische” Landschaft und der ruhig fließende Verkehr (max. 90 kmh) führen ebenfalls recht bald zur Entschleunigung.

Der Tausch mit Arny und Theodor verlief völlig unkompliziert und problemlos. Wir haben ein sehr schönes Haus vorgefunden, in dem wir uns auch bei dem nicht seltenen Nieselwetter wohl und und gut versorgt fühlten. Zur Begrüßung war der Tisch mit Obst, Wein und Blumen geschmückt und der in ebenfalls in R’vik wohnende Sohn hat uns bei unserer Ankunft zu nächtlicher Stunde freundlich eingewiesen.

Wie Sie sehen, hatten wir es rundum gut und trauern dem schönen Urlaub noch ein wenig nach. Aber es war sicher nicht das letzte Mal, das wir uns auf einen Haustausch-Urlaub freuen können.

herzliche Grüße!
Barbara und Karlheinz Rehling

Seit 1981 Sind Wir Intervac-Mitglieder

Categories: Mitgliederbrief

Hallo und Grüß Gott Frau Günzler, hier melden sich mal wieder Längle/Schmid aus Tübingen.

Dieses Jahr hätte 2 x 365 Tage haben sollen, denn wir können gar nicht so oft verreisen, wie wir Angebote von Intervac-Partnern bekommen haben. Nun sind wir (leider bzw. Gottseidank) Rentner und müssen unsere Reisezeiten einteilen, was garnicht so einfach ist.

Also: im Juni tauschen wir mit eine Freundesclique aus Kärnten. Dieser Tausch erfolgt spontan, weil wir eigentlich keine Reise geplant hatten.

Im Juli sind wir – von Verwandten eingeladen – in England. So etwa im August oder September schauen wir uns nach einem Haustausch mit Frankreich um, Zielgebiet Vendeè oder Bretagne, das letzte Viertel des Jahres ist offen… aber wir sind bereit!

Im nächsten Jahr würden wir uns gerne den Traum Island Nr 3 erfüllen. Das erste Mal war ich (allein) mit einer organisierten Reise unterwegs, das zweite Mal habe ich selbst eine Rundreise organisiert (zusammen mit Freunden) und 2013 würden wir nun gerne einen Haustausch per Intervac anstreben. Ich hoffe soooo sehr, daß es klappt.

Alles in allem: seit 1981 sind wir Intervac-Mitglieder (mit familiär bedingter Unterbrechung) und haben nur gute Erfahrungen und wunderschöne Ferien gemacht und erlebt.

Ein besonderer Dank an Frau Günzler, die auch Spontanreisen und sogar Filmaufnahmen (1982 SWR) managen konnte. So lange wir können, werden wir INTERVAC treu bleiben. Unsere Begeisterung hat inzwischen auch ein befreundetes Paar infiziert, mal sehen, ob die sich genauso begeistern lassen wie wir! INTERVAC ist SUPER!

Gruß an Frau Günzler und alle künftigen Tauschpartner!!!
Monika Längle und Tilman Schmid

Dreimal in Europäsches Ausland

Categories: Mitgliederbrief

Liebe Frau Günzler,

es überrascht mich immer wieder – und erfreut mich gleichzeitig, dass Sie bei der großen Anzahl deutscher” Intervacler”, noch Gelegenheiten ergreifen, um persönliche Grüße zu schicken. Vielen Dank dafür!

Im letzten Jahr konnten wir 3 Haustausche realieren:

Im April genossen wir bei eisiger Kälte die belgische Nordseeluft. Unsere Tauschpartner hatten es in Berlin ebenso kalt. Für sie war es aber eine gute Gelegenheit, ihren in Berlin lebenden Sohn mit Familie und neugeborenem Baby zu sehen.

Im Juni hatten wir einen Tausch mit einem polnischen Ehepaar und erlebten erstmalig die wunderschöne polnische Küstenlandschaft mit den geschichtsträchtigen Hafenstädten, u.a. Danzig. Die bittere deutsche Vergangenheit war immer wieder gegenwärtig.

Im September beschlossen wir die diesjährige Tauschsaison mit wundervollen Tagen in der Nähe von Athen und auf Santorini. Zum ersten Mal in Griechenland, waren wir sehr begeistert vom Land und nicht zuletzt von der griechischen Gastfreundschaft.

viele Grüße – auch von meinem Mann
Christa Löwenbrück

Ein Neueinsteiger Mit Positiven Zeilen

Categories: Mitgliederbrief

Wir sind jetzt seit einem Jahr bei INTERVAC, haben zweimal getauscht und gerade unsere Mitgliedschaft auf weitere zwei Jahre verlängert weil wir so begeistert sind. Die Familien mit denen wir getauscht haben, waren super freundlich und unkompliziert. Die Bedenken, die man vor dem ersten Tausch hatte, waren völlig umsonst. Unseren beiden Katzen ging es danach prächtig und die Wohnung war tip-top ordentlich hinterlassen. Wir freuen uns auf die nächsten zwei (oder mehr) Jahre.

Johanna und Sebastian aus Berlin

Eine Kleine Geschichte Von Meinem Haustausch in Der Schweiz

Categories: Tauschbericht

zu meinem Haustausch mit der Schweiz CH1399 kann ich nur sagen, dass es mir sehr viel Spass gemacht hat.

Hier wurde ich sehr freundlich durch Rosemarie und Ernst Halter in Werdenberg/Buchs in einem schönen älteren Stickerhaus empfangen. Rosemarie zeigte mir den Fahrplan mit Zug und Bus zu meinem “Haustausch”– Haus in Gebüg

DE7742 Ich konnte es fast nicht glauben, dass man zu meinem Haus ohne Auto kommt. Aber das hat mir Rosemarie bewiesen und dies ist auch interessant für andere Haustauschpartner.

Ich selbst hatte viel Spass mit der Betreuung der Tiere 2 Schafe mit 3 Lämmer, 4 Hühner, 2 Hasen und 1 Katze. Ich hatte so schöne Erinnerungen dadurch auch an meine eigene Kinderzeit. Man findet sehr schöne Wanderungsmöglichkeiten und eine sehr interessante geschichtliche Altstadt mit Schloss welches man auch besichtigen kann.

Rosemarie hatte soviel Info-Material, sodass man keine Langeweile hatte. Ich hatte auch viel Glück mit dem Wetter, da es am 14.4. endlich mal warm wurde und die Sonne die ganze Woche treu blieb. So konnte ich mich auch auf die Terrasse umgeben mit Frühlingsblumen mit einem Buch hinsetzten. Die Schafe welche ich am Nachmittag auf die große Wiese hinter dem Haus gebracht hatte beobachten. Ein schöneres Naturschauspiel wie jungen Lämmern bei Spielen zuzusehen kann man gar nirgens buchen.

Abends bestand meine schöne Ausgabe mich mit dem Futter um die Tiere zu kümmern und die Pflanzen im Garten zu bewässern sowie 1mal (Dienstag nach Plan von Rosemarie) die Topfpflanzen im Haus. Es war sehr schade, dass ich nicht länger bleiben konnte, da meine Zeit nur bis 19.4. reichte.

Ich kann jedem der gerne Tiere sowie eine schöne ruhige Landschaft liebt mit gutem Gewissen dieses urgemütliche Haus empfehlen. Vielleicht können wir nochmals irgendwann tauschen. Auf jeden Fall vielen Dank an meine Haustauschpartner Rosemarie und Ernst ich habe mich super erholt.

So liebe Leoni Günzler dies ist meine kleine Geschichte von meinem Haustausch in der Schweiz.

erwähnen möchte ich noch Info für alle die von Deutschland aus über Österreich in die Schweiz mit dem Auto fahren. Viniette wird dann auch für Österreich und nicht nur für die Schweiz benötigt. Dies hatte ich bei der Hinfahrt total vergessen. Aber es gibt für Österreich eine Tagesviniette für 2,—Euro, jedoch nicht überall, die meisten wollen für 8 Tage verkaufen geben aber wenn man sagt man fährt ja nur eine kurze Strecke Auskunft wo man diese an der nächsten Tankstelle erhält. Keine Viniette kosten nämlich bis zu 300€ Strafe und da sind 2€ gut angelegt ;–)

Ganz liebe Grüße
Ingrid Völker

Ja, Dieses Jahr Ist Es Rund Gelaufen

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Hallo Frau Günzler,

ja, dieses Jahr ist es rund gelaufen!

Haben gezielt nach Familien auf dem Land/Kleinstadt gesucht mit jugendlichem Nachwuchs – diese Familien wollen eher mal Urlaub in einer Großstadt machen. Da wir nicht mittendrin wohnen, aber eine gute ÖPNV-Anbindung, einen großen Garten sowie viel Grün in der Nähe haben ist für jeden etwas dabei.

Prima beim Haustausch ist, das man i.d.R. ein großes Haus mit mehrern Schlafzimmern (unsere Kinder haben nicht den gleichen Rhythmus) hat, wo man in schöner, komplett eingerichtetem Ambiente einfach mal in den Tag leben kann, (z.B. bei schlechtem Wetter), sich dort wohl fühlt und in das Leben der Tauschpartner “hineinschnuppern” kann. Diese Eindrücke haben noch längeren Nachklang – genauso wie man das eigene Haus/das eigene Leben mit den Augen des Tauschpartners betrachtet.

Zweimal haben wir unsere letzten Sommer-Tauschpartner getroffen innerhalb des Urlaubes, zwar aus traurigem Anlass (je ein Todesfall in jeder Tauschfamilie), und es war ein sehr komisch, im Tauschhaus die eigentlichen Eigentümer zu empfangen bzw. im eigenen Haus als Gast einzukehren, um Kleidung für die Beerdigungen zu holen. Die Familie war sehr sympathisch, wir haben uns sofort gut verstanden und hatten ein gutes Gefühl, dass unser Haus von solch netten Leuten bewohnt wird. Die Zeit der “Dopplungen” sind die Dänen bei Freunden untergekommen und wir sind für ein paar Tage in ein Hotel gezogen, da wir sowieso in eine andere Stadt mussten. Die jeweils anderen wurden also in ihrem Urlaub kaum gestört.

Dass uns und unseren Tauschpartnern das gleiche Schicksal im Urlaub widerfuhr, war seltsam. Es hat uns auch irgendwie verbunden.

Resonanz aus dem Freundes- und Bekanntenkreis ist übrigens meist Skepsis oder Unverständnis: “Habt ihr keine Angst, dass euer Haus verwüstet wird? das etwas gestohlen wird? In meinem Bett würde ich keinen Fremdenschlafen lassen …”

Ehrlich gesagt haben wir daran noch nie ernsthaft gedacht – wir haben hier weder Juwelen noch Tafelsilber versteckt. Vielmehr gehen unsere Gedanken dahin, dass sich die Tauschpartner bei uns auch wirklich wohl fühlen. Und die Betten beziehen wir doppelt, es ist alles waschbar und wir haben Gästedecken und -kopfkissen.

Der Haustausch-Gedanke liegt übrigens voll im Zeichen der Zeit: “Shared economy” bzw. der Tausch von Gütern ist ja das Motto der diesjährigen Cebit.

Beste Grüße
Lydia Richter

Dank Haustausch Wir Sprechen Jetzt Niederlaendisch

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Liebe Frau Günzler,

in der Tat haben wir die Niederlande und die Niederländer seit unserem ersten Haustausch vor zwei Jahren in Groningen kennen und lieben gelernt. Daher haben wir auch die Sprache erlernt und konnten sie auch in Flandern anwenden, ebenso in unserem kommenden Urlaub, der uns in der 1. Maiwoche nach Blankenberge an die belgische Nordseeküste führen wird. Für den Sommerurlaub dieses Jahr haben wir verschiedene Destinationen im Auge: eventuell Avignon, Paris oder vielleicht ein drittes Mal Amsterdam! Es ist wirklich toll, auf diese Weise mehrmals im Jahr Urlaub machen zu können und in die Lebensgewohnheiten der Tauschpartner ein wenig Einblick zu erhalten und auch interessante Kontakte zu den Familienangehörigen oder den Nachbarn herstellen zu können.

Wir wünschen Ihnen alles Gute,
liebe Grüße
Marjan und Brigitte Horvat

Tauschbericht Aus Dem Osten Deutschlands

Categories: Tauschbericht

Frankreich war sehr schön, sehr netter Kontakt. Wir hatten Luc und Claudie einen Tag vor unserer Abreise bei uns in Empfang genommen, um sie kennen zu lernen. Das war für alle sehr schön und wir haben uns gut verstanden und noch einige Ausflugstipps ausgetauscht. Das Haus in Frankreich war wie für uns gemacht – großzügig und nicht zu etepetete, so dass wir die Kinder nicht zu sehr maßregeln mussten, nichts anzufassen oder Angst vor Bruch haben mussten. Sehr gelungener Urlaub. Mein dreijähriger Sohn wollte danach wochenlang zurück nach Frankreich zu “Lüc und Audie”.

Letztes Jahr hatten wir mehrere Anfragen u.a. aus Frankreich (Orléans) und den Niederlanden und anderen Regionen Deutschlands bevor wir überhaupt dazu kamen, unsereseits aktiv zu werden. So haben wir uns dann entschieden, von unseren ursprünglichen Reiseplänen (Ardennen) abzusehen und eines der Angebote anzunehmen.

Baskenland Trotz Komplikationen

Categories: Mitgliederbrief

Guten Morgen Frau Günzler,

Wir haben letztes Jahr mit einer Familie aus dem Baskenland getauscht.

Es war alles etwas aufregend, da unsere Tochter sich drei Tage vor dem Tausch einen komplizierten Bruch zugezogen hatte, der auch noch operiert werden mußte. Zum Glück hatten wir eine Ausweichquartier in Mainz, so dass die Familie wie geplant anreisen konnte.

Der Vorteil war, dass wir uns in der ersten Woche dann auch persönlich kennenlernen konnten. Außerdem konnte ich der Familie die Apfelweinkelterei in Frankfurt zeigen, in der ich arbeite. Zu Weihnachten haben wir uns wieder geschrieben.

Haustausch ist immer spannend, mal sehen wie es dieses Jahr läuft.

Mit freundlichen Grüßen
Heinz Herke

Sylvestertausch in Holland War Unsere Fuenfzigster

Categories: Mitgliederbrief

Liebe Frau Günzler,

auch für Sie alles Gute für das Neue Jahr! Wir waren in Norddeutschland, haben 3 Wochen Nordseeluft geschnuppert und das hat uns sehr gut getan. Unser Silvestertausch in Holland war unser 50. (!!) Tausch.

Im September werden wir nach Boston tauschen, und anschließend werden wir wahrscheinlich in der Schweiz ein Haus hüten. Ansonsten werden wir gleich zweimal, bei unseren beiden Töchtern, Großeltern – somit ist das erste halbe Jahr mit Babygucken verplant.

Herzlilche Grüße
Ihre Julia Sonntag